Fusion

Autofreie Städte


 

Brauchen wir autofreie Städte?

Woran denkst du wenn du „Stadt“ hörst? Frische Luft, Spielende Kinder, Gelassenheit? Oder eher an Abgase, Lärm, Verkehr und Stress?

Durchschnittlich verschwenden wir Deutschen 120h im Jahr damit im Stau zu stehen, dadurch werden für die Gesellschaft Kosten von rund 5 Milliarden Euro erzeugt.[1] Obwohl die Fläche für PKWs in Städten bereits mehr als das 50-fache der Fläche von ÖPNV und anderen Verkehrsmitteln einnimmt.[2] Außerdem ist die Zahl der Verkehrstoten in den letzten Jahren stetig gestiegen. 2019 erreichte sie sogar einen neuen Höchststand von rund 2,7 Millionen Menschen.[3] Selbst durch die Abgase müssen jährlich ca. 13000 Menschen in Deutschland ihr Leben geben.

Warum muss das immer noch sein?...oder geht es auch anders?...Können unsere Städte autofrei werden?

 

Da die Mobilität und Bewegungsfreiheit eines Einzelnen in der Vergangenheit oft mit der Autobenutzung gleichgesetzt wurde, wurde bei der Stadt- und Verkehrsplanung oft eine autogerechte und nicht menschengerechte Stadt angestrebt. Ich will nicht auf mein Auto und den Komfort verzichten.“ Ist die Meinung einiger Personen wenn es um das Thema autofreie Städte geht. Jedoch gibt es auch Menschen die es ganz anders sehen und der Meinung sind, dass Städte dringend autofrei werden müssen. Auch wenn so ein Umschwung natürlich nicht von heute auf morgen passieren kann, sondern Jahre, wenn ich sogar Jahrzehnte bräuchte.  Eine der besten Alternativen ist dabei das Fahrrad. Es ist das Aushängeschild, wenn es um grüne und gesunde Mobilität geht. Viele Städte haben das auch bereits erkannt und fördern die Bewegung auf dem Drahtesel zunehmend. Dabei wird oft auf die Mobilitätskonzepte von Großstädten wie Amsterdam, Venedig und Kopenhagen verwiesen. Gründe um den Fahrradverkehr zu fördern wären dabei die soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit zu sichern.

 

Leipzig

Am Beispiel meiner Heimatstadt Leipzig erkennt man gut positive und negative Aspekte von Fahrradfreundlichkeit. Kennt man sich einiger Maßen aus oder ist man gerade im richtigen Gebiet wie dem Clara-Zetkin-Park oder dem Radweg am Karl Heine Kanal, kommt man in Leipzig mit dem Fahrrad super bequem und schnell auf breiten, grünen und autofreien Wegen von A nach B. Allerdings gibt es auch einige Radwege, welche plötzlich im Nirgendwo enden oder an denen man bei stark befahrenen Straßen aufpassen muss, nicht unter die Räder zu geraten, oder gar ganz auf mehrspurigen Straßen fahren muss, wodurch es auch hier immer wieder zu tödlichen Unfällen mit Radfahrern kommt. Solche Fahrradalpträume sind hier z.B. die Käthe-Kollwitz Straße oder die ehemalige Jahnalle. Insgesamt ist Leipzig aber einer der Vorreiter wenn es um Fahrradfreundlichkeit geht, allerdings müssen noch einige Lücken im Netz gefüllt werden..und das ist ein extrem wichtiger Aspekt..man stelle sich nur vor man schickt sein Kind mit dem Rad los mit dem Wissen, dass es nach der nächsten Kreuzung gefährlich mit Autos um einen Platz auf der Straße ringen muss. Obwohl bereits 20% aller Wege mit dem Rad zurückgelegt werden und bereits 525km straßenbegleitende Radwege vorhanden sind, zum Vergleich: 1994 waren es nur 70km, zumindest ergibt es einen gut positiven Trend.[19]

Daher setzte Leipzig in den vergangenen Monaten vermehrt auf das Prinzip der Pop-Up Radwege als Zwischenlösung. Diese Radwege werden auf einer breiten Straßen vorläufig aufgezeichnet, wobei die Radfahrer eine Spur der Autofahrer bekommen und z.b. der Gehweg wieder frei für Fußgänger ist. Leider ist das nicht überall möglich, da durch die gründerzeitliche Bebauung Leipzigs oft mit schmalen Straßenzügen gearbeitet wurde.

Die „Städteinitiative Tempo 30“ plant ein Pilotprojekt an dem sich bis jetzt sieben deutsche Großstädte, darunter Leipzig zum Ziel setzen Innerorts größtenteils ein Tempolimit von 30Km/h einzuführen und so die Reduzierung der Lärm und Abgasverschmutzung, sowie die Erhöhung der Sicherheit zu testen.[8] Des Weiteren möchte die Stadt dieses und nächstes Jahr ein „Aktionsprogramm“ zum Ausbau des Radverkehrs umsetzen. Es wurde am 31.März 2021 beschlossen. Dabei sollen ca. 8,7 Millionen Euro investiert werden. Es wird vor allem auf schnelle und kurzfristig wirksame Maßnahmen wie Bordsteinabsenkungen, Deckenbelag oder Fahrradstraßen gesetzt. Außerdem wird die geplante Radschnellverbindung zwischen den Städten Halle und Leipzig geprüft.[19]

Während der diesjährigen Europäischen Mobilitätswoche (16.09. -22.09.) soll am 19.09. „der Ring“ komplett autofrei werden. „Der Ring“ ist in Leipzig ein Straßenkomplex der kreisförmig um das Zentrum verläuft. An diesem Tag soll die Straße den Fußgängern und Radfahrern gehören. Zu dem soll Stände und Paraden auf dem neu gewonnenen Platz organisiert werden. Baubürgermeister Thomas Dienberg sagt: „Ich freue mich, dass der Ring an diesem Tag exklusiv den Radfahrerinnen und Radfahrern sowie den Flaneuren vorbehalten ist. Diese nachhaltigen Mobilitätsformen können sich auf dem Ring einmal richtig viel Raum nehmen, so dass der Promenadenring tatsächlich zum Promenieren einlädt.“ Außerdem bieten die Leipziger Verkehrsbetriebe an diesem Tag ein den ganzen Tag gültiges Einzelticket an.[18]

Ich kann aus eigener Erfahrung sagen, dass es durch den Ausbau von Fuß und Radwegen zu einem deutlich entspannterem Klima in Leipzig geführt hat. Auch in Sachen „Grün“ kann sich Leipzig sehen lassen, es gibt viele idyllische Orte direkt in der Stadt an denen man sich entspannen kann und keine Autos umherfahren.

 

Houten

Ein Paradebeispiel liefert dabei Houten in den Niederlanden.[5] In Houten wurde von Anfang an in der Verkehrsplanung und Siedlungsplanung ein starker Fokus auf den Fuß und Radverkehr gesetzt. Trotzdem ist die Einwohnerzahl von Houten von 1979 bis heute von 4000 auf über 50000 angewachsen. Bei dem Ansatz der Stadt wurde für die gleiche Entfernung Rad-und Fußwege deutlich kürzer gestaltet als für den motorisierten Individualverkehr. So wurde der nichtmotorisierte Verkehr bevorzugt und fast komplett aus der entfernt. Von Autos befahrbare Straßen sind vollkommenen von dem großen Fahrradstraßennetz getrennt und die Hauptfahrradrouten haben außerdem gegenüber dem Autoverkehr Vorrang. Laut niederländischen Gesetz dürfen allerdings auch niedrig motorisierte Mopeds die Fahrradstraßen befahren. Das entspräche bei uns der Füherscheinklasse AM. Trotz dieser Maßnahmen wurde der Autoverkehr nicht komplett aus der Stadt verbannt. Es führen Straßen um die Stadt herum und eine mitten durch Houten. Für eine sichere Überquerung dieser Straßen sorgen mehrere Über- und Unterführungen oder sogar an Kreisverkehren teils eigene Fahrradebenen. Durch den Platzgewinn und der nicht existierenden Abgasbelastung können in vielen Gebieten der Stadt größere Grün- und Wasserflächen gefunden werden, sowie Sport-und Spielplätze. Der große unterschied von Houten zu anderen Städten wie Leipzig, ist die grundsätzliche Herangehensweise von Beginn an.

 

Probleme

Die Frage ist, wie erreicht man diese Ziele heute noch? Durch Anreize die Leute selber dazu bringen die Autos stehen zu lassen? Mit günstigeren und besser ausgebauten ÖPNVs und breiten Fahrrad wegen? Sollte zum Beispiel eine Tageskarte für eine Familie einfach billiger sein als der Sprit und das Parkticket im Zentrum? Oder müsste man alles verbieten und erzwingen, weil ja doch niemand seinen bequem Autositz aufgibt? An oberster Stelle sollte die Bewusstseinsbildung für die aktuelle Situation in der Bevölkerung stehen. Strikte Verbote oder Sanktionen sind meiner Meinung nach total kontra produktiv. So macht sich nur Unmut in der Bevölkerung breit, wodurch spätere Konzepte nicht ihren Sinn erfüllen werden. Gibt man ihnen allerdings bequemere und günstigere Alternativen, gelingt der Umstieg viel besser und vor allem freiwillig. Leider erlebt man zurzeit genau das Gegenteil bei den öffentlichen Verkehrsmitteln. In Leipzig sind die Ticketpreise in den letzten 10 Jahren beispielsweise um rund 20% gestiegen, sowie am 1.08. wieder und die Betriebskostenzuschüsse sind auf einen Mindeststand gesunken. Eine Einzelfahrt kostet nun 3€, da nimmt sich der bequeme Individualverkehr nicht viel.. sollte man unter diesen Umständen umsteigen?[6]  In dem Buch von Michael Meschik „Planungshandbuch Radverkehr“ werden sogenannte Pull-Faktoren(„Anreize“) und Push-Faktoren(„Einschränkungen“) für eine Umstellung auf bevorzugten Radverkehr vorgestellt.[5]

Pull Faktoren wären dabei

Push Faktoren hingegen sind:

Auch zu beachtet ist, dass nicht alle Städte gleich sind. Nehmen wir mal an wir wohnen in einer sehr bergigen Stadt. Sind dort öffentliche Verkehrsmittel schlecht ausgebaut, müsste man Wege zu Fuß oder mit dem Rad bewältigen. Das ist vor allem für Kinder, Ältere und Behinderte, aber auch für alle anderen eine große Hürde, da nicht jeder der geborene Radsportler ist oder auch nicht komplett verschwitzt beim nächsten Bewerbungsgespräch sitzen möchte. Dementsprechend groß ist auch die Skepsis gegenüber dem Konzept „autofreie Städte“. Deshalb wird vor allem befürchtet, dass viele Menschen durch autofreie Stadtgebiete ausgegrenzt werden. Familie die ihren Alltag ohne Auto kaum organisieren können oder kranke und älter die zum Arzt fahren müssen. Deshalb sind auch jene, die sich für autofreie Städte aussprechen, teilweise skeptisch, da sie selber betroffen sind, wenn es um die Umsetzung geht.

 

Jedoch gibt es noch deutlich akutere Probleme als die Mobilität selber. In Abgasen von Autos stecken viele verschiedene Schadstoffe unter anderen Feinstaub und Stickoxide. Feinstaub bezeichnet alle Partikel die an die Luft abgegeben werden, wo sie dann umherschwirren. Sie bestehen meist aus Sulfat, Nitrat, Ammoniak, Natriumchlorid, Kohlenstoff, mineralischem Staub und Wasser. Diese entstehen durch die Verbrennung des Kraftstoffes als Rußteilchen oder den Abrieb der Reifen. An Orten wo sich besonders viele Staubteilchen in der Luft konzentrieren ist die Zahl tödlich endender Schlaganfälle, Herzleiden und Atemwegserkrankungen laut epidemiologischen Studien aller Welt deutlich erhöht. Feinstaub kann in die Nasenhöhlen, Lungenbläschen und sogar bis in den Blutkreislauf gelangen. Das kann Folgen von Atemwegszündungen, Thrombosen bis zu Lungenkrebs haben. Laut einer Statistik des Umweltbundesamts[15] starben im Jahr 2015 45000 Menschen an den Folgen einer Feinstaubbelastung. Stickoxide hingegen sind gasförmige Verbindungen aus Stickstoff und Sauerstoffatomen und entstehen als Produkte unerwünschter Nebenreaktionen im Verbrennungsmotor. Beispiele dafür sind Stickstoffmonoxid oder Stickstoffdioxid. Diese gelten in vielen Städten als Schadstoff Nummer ein. Sie reizen die Atemwege und führen zu Entzündungen und Umbauprozessen in den feinsten Bestandteilen der Lunge. Was schwere Krankheiten zur Folge haben kann. 2018 haben Forscher aus Jena in einer Studie[16] berichtet, dass Stickoxide das Herzinfarktrisiko erhöhen.[17]

Allerdings muss man mit Hinblick auf moderne Technologien wie Elektro- und Wasserstoffautos erwähnen, dass der Kritikpunkt der Abgase entfällt und der Lärm sich zumindest etwas reduziert. Allerdings bleibt die Unsicherheit, die Hektik und der Platzmangel. In meiner Traumvorstellung fahren alle motorradgroße vierrädrige Vehikel mit sauberer Technologie und minimalen Platzbedarf, sodass das auch mal ein Einkauf verstaut werden kann oder man im Regen trocken bleibt, aber nicht gleich ein ganzer SUV mit einer Fläche von 4x2m und einer Geschwindigkeit von 50km/h die engen Straßen der Stadt unsicher macht.

Versteht mich nicht falsch, ich hasse keine KfZs. Ich musste mir schon an hören „Du fühlst das Fahren nur nicht so wie ich“..Falsch, ich fahre selber gerne Simson und liebe es bei Nacht mit dem Auto durch die beleuchtete Innenstadt zu düsen, allerdings kann man im Leben nicht alles haben. Es ist wichtig seine Prioritäten zu setzen, und das richtig. Konsum von Spaß und Bequemlichkeit, den man auch woanders hin verlagern kann oder ein gesünderer, sicherer und stressfreier Alltag?

Kritikpunkte dürfen diese Ziele nicht zu stark abschrecken. Es sagt ja niemand, dass von heute auf morgen alle Autos verbannt werden. Wenn es sich fließend entwickelt und die nötige Akzeptanz dafür erhalten wird, ermöglichen es neue und moderne Lösungen von ganz alleine und die moderne, naturnahe Stadt wächst heran.

 

Wahlprogramme

Aus gegebenen Anlass zur Bundestagswahl im September 2021 werden ich hier die Ziele in Sachen Mobilität der einzelnen Parteien zusammengefasst aufzeigen. Hierbei wird sich nur auf die Parteiprogramme bezogen und nicht auf ehemalige Äußerungen oder sonstige Vorschläge von Parteien oder Politikern.

Die Grünen wollen den Fahrrad- und ÖPNV ausbauen und saubere Autos fördern. Sie wollen Deutschland zum Fahrradland mit Pendelstraßen von Dorf zu Dorf, touristischen Radwegen, sowie neuen Sicherheitsstandards und Fahrradinfrastrukturen machen.[9]

Die CDU äußert sich nicht wirklich zum Verkehr in der Stadt, aber möchte den Schienenverkehr ausbauen und ebenfalls sauber Autos fördern.[10]

Die SPD will bis 2030 eine klimaneutrale und abgaslose Mobilität. Sie wollen dabei vom Auto auf klimafreundlichere Alternativen umsteigen und den Ausbau des Fahrrad- und ÖPNV fördern.[11]

Die FDP ist gegen jegliche Verbote von klimaunfreundlichen Fahrzeugen. Ohne jegliches Eingreifen soll die Innovation die Situation regeln und Maßnahme wie oben beschrieben sollen sich von alleine entwickeln. Das Elektronetz und Radwege sollen parallel ausgebaut werden. Konflikte zwischen Rad und Autofahrern sollen vermieden werden[12]

Die AfD will den motorisierten Individualverkehr schützen und streitet wissenschaftlich belegte Fakten zum Klima und schädlichen Abgasen ab. Außerdem will sie Elektromobilität stoppen und den Verbrennungsmotor fördern.[13]

Die Linke möchte den ÖPNV durch Digitalisierung verbessern. Vor allem wollen sie durch den Ausbau von Radschnellwegen und sicheren Fuß- und Radwegen eine Möglichkeit der Unabhängigkeit vom Auto bieten. Wasserstoffautos sollen gefördert werden.

ALLE WAHLPROGRAMME zu den Parteien sind unter:

https://www.bundestagswahl-2021.de/wahlprogramme/ zu finden.

 

 

 

 

 

[1]https://www.wiwo.de/politik/deutschland/staukosten-der-stillstand-kostet-milliarden/23977168.html

[2]https://www.klimareporter.de/advertorials/wie-viel-platz-nehmen-pkw-in-staedten-ein

[3]https://www.gefahrenstellen.de/service/unfallstatistiken/

[4]https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/studie-zu-luftverschmutzung-pro-jahr-sterben-13-000-deutsche-vorzeitig-durch-verkehrsabgase/24046760.html

[5]https://www.zdf.de/nachrichten/heute/plan-b-wo-das-auto-nur-noch-gast-ist-die-niederlande-denken-verkehr-anders-100.html

[6]https://www.oekoloewe.de/nachhaltige-mobilitaet-stadtentwicklung-detail/erfolg-keine-fahrpreiserh%C3%B6hung-2019-und-2020.html?page_n163=4

[7]https://www.zukunft-mobilitaet.net/wp-content/uploads/2014/11/ausstellung-the-good-city-radverkehr-kopenhagen.pdf

[8]https://www.auto-motor-und-sport.de/verkehr/sieben-deutsche-grossstaedte-testen-tempo-30/

[9] https://cms.gruene.de/uploads/documents/Wahlprogramm-DIE-GRUENEN-Bundestagswahl-2021_barrierefrei.pdf

[10]https://www.csu.de/common/download/Regierungsprogramm.pdf

[11]https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Beschluesse/Programm/SPD-Zukunftsprogramm.pdf

[12]https://www.fdp.de/sites/default/files/2021-06/FDP_Programm_Bundestagswahl2021_1.pdf

[13]https://cdn.afd.tools/wp-content/uploads/sites/111/2021/05/2021-05-20-_-AfD-Bundestagswahlprogramm-2021.pdf

[14]https://www.die-linke.de/fileadmin/download/wahlen2021/BTWP21_Entwurf_Vorsitzende.pdf

[15]https://www.umweltbundesamt.de/indikator-gesundheitsrisiken-durch-feinstaub

[16]https://journals.sagepub.com/doi/10.1177/2047487318755804

[17]https://www.zeit.de/wissen/gesundheit/2019-01/stickoxide-gesundheit-feinstaub-luftverschmutzung?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F

[18]https://www.l-iz.de/melder/wortmelder/2021/08/europaeische-mobilitaetswoche-leipzig-erlebt-den-autofreien-ring-403945

[19]https://www.lvz.de/Leipzig/Lokales/Das-grosse-LVZ-Dossier-Kann-man-in-Leipzig-gut-Fahrrad-fahren

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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Dieser Artikel wurde verfasst von: musst-du-wissen.de am 2021-08-08 und 5 Leute haben es geliked!